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IP-basierende Videoüberwachung
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IP-basierende Videoüberwachung - Auswahlkriterien

 

Allgemeine Überlegungen:

  • Wozu benötige ich eine IP-basierende Videoüberwachung?

  • Welche Alternativen gibt es?

  • Welche rechtlichen und organisatorischen Aspekte
    sind zu beachten?

  • Welcher Funktions- und Leistungsumfang ist gefordert?

  • Welche speziellen optischen Herausforderungen sind zu beachten
    (z.B. Schwarz/Weiß, Farbe, Nachtaufnahmen, Zoom- und Schwenkbewegungen, div. Objektivarten, div. Kamerasteuerungen, Objektarten, Objektbewegungen, Bilddarstellungen,...)

  • Welche Komponenten (Videokameras, PCs, Video-Server, Gateways, Managementsysteme, ...) sind erforderlich?

  • Welches Mengengerüst ist im Endausbau vorgesehen
    (Standorte, Kameras, Monitore, Arbeitsplätze,...)

  • Welche speziellen Umgebungs- und Witterungseinflüsse sind zu beachten (z.B. Gegenlicht, Spiegel, Feuer, Eis, Regen, Wind, Bewegungen,...)

  • Montageart und -ort von Kameras, Recordern, Monitoren, Servern,....

  • Wie soll die Stromversorgung der benötigte Elemente erfolgen?

  • Wer und wie sollen die Videos ausgewertet werden?

  • Sind neben Videos auch Töne zu übertragen?

  • Wind Übergänge zu ISDN oder anderen analogen oder digitalen Videoüberwachungssystemen erforderlich?

  • Welche Endgeräte (z.B. analoge / digitale / IP-Kameras, PCs, IP-Telefone, Monitore, Multiscreen-Displays, Präsentationswände, Videowalls,....) sind einzubinden?

  • Welche bestehenden Lösungen (Infrastruktur, Applikationen) mit welchen Schnittstellen sind zu beachten?

  • Ist Voice over IP bereits realisiert?

  • Sind Gebäudeüberwachungssysteme zu berücksichtigen?

  • Welche Codierungstechniken sind zu unterstützen
    (z.B. Videocodierung mit bestimmten Kompressionsfaktoren,... )?

  • Welche Protokolle sind notwendig?

  • Sind Priorisierungs- (z.B. IEEE 802.1D, DiffServ,...) und/oder Bandbreitenreservierungsverfahren (z.B. RSVP) erforderlich?

  • Welche Qualitätsanforderungen (Bild- und Tonqualität, Formate, Auflösungen, Dienstqualität, Verfügbarkeit,...) werden gestellt?

  • Welche Auflösung sollen die Endgeräte unterstützen?

  • Welche Anforderungen werden an die Netzwerkinfrastruktur und Netzwerkdienste (speziell im WAN) gestellt?

  • Welcher Sicherheitsgrad ist erforderlich und realistisch umsetzbar?

  • Wie soll die IP-basierende Videoüberwachungs-Lösung verwaltet werden?

  • Welche speziellen Sonderlösungen (ISDN- und Mobilfunk-Gateways, besondere Videodarstellungen, Zutrittskontrolle, Schrankenanlagen,...) sind zu integrieren?

  • Wie soll das Adress-, Rufnummern-, Routing-, Verwaltungs-, Ausfalls-, Notfallskonzept gestaltet werden?

  • Welche Risiken (z.B. Projektrisiko, Sicherheitsrisiko) habe ich zu beachten?

  • Welche Schulungsmaßnahmen sind für wen erforderlich?

  • Welche Kosten fallen an, welche fallen weg?

 

Bausteine einer IP-basierenden Videoüberwachungs-Lösung:

  • Endgeräte (z.B. Videokameras, Videotelefone, PDAs, Mobiltelefone, Smartphones, IP-Telefone, Systemtelefone, Monitore, Videowände,...),  Switches, Router, Gateways, div. Video-Server und -Recorder, Security-Systeme, Managementsysteme, Encoder, Decoder, Schnittstellenadapter, Schutzgehäuse, Kabel, Raumausstattungen,...

 

Beispiele für Anforderungen an IP-basierende Videoüberwachungssysteme:

  • Videoauflösung (z.B. CIF, SDTV, HDTV,...)

  • Bildauflösung für Aufnahme, Speicherung und Darstellung separat einstellbar

  • Geschwindigkeit der Kamera bei Schwenks oder beim Zoomen

  • Kompression und Verschlüsselung bei Übertragung oder Abspeicherung

  • Verteilung von Videos in Form von Streams

  • Diverse Aufzeichnungsmöglichkeiten und -formate

  • Welche Arten von Clients werden unterstützt?

  • Art der Bilddarstellung

  • Transcoder zur Umsetzung verschiedener Codierungstechniken in den Endgeräten

  • Wie viele Kameras welchen Typs sind gleichzeitig zu unterstützen?

  • Vernetzung der Kameras über z.B. Ethernet, Industrielles Netzwerk, WLAN, Mobilfunk, WAN,...

  • Sind Scheinwerfer (ev. Infrarot) erforderlich?

  • Sind Videos der Kameras "live" auf Überwachungsplätze zu führen oder an Server und / oder zu leiten?

  • Wie viele Videoströme muss der Videorecorder gleichzeitig aufzeichnen?

  • Kann die Aufzeichnung alarmgesteuert erfolgen?

  • Welche Arten von Alarmen sind notwendig und wie sind sie definierbar?

  • Welche Aktionen sind notwendig bei Auftreten bestimmter Alarme?

  • Welche Informationen sollen zusätzlich aufgezeichnet werden?

  • Gibt es Unterstützung für Anwender bei der Suche nach bestimmten Videosequenzen?

  • Welche Speicherkapazitäten sind vorzusehen?

  • Wie viele Bilder sind gleichzeitig am Darstellungsgerät darstellbar?

  • Wie können Bilder und Töne verschiedener Quellen synchronisiert werden?

  • Welche Monitortechnik kann ab besten über IP-Netze unterstützt werden?

  • Diverse Schnittstellen zur Endgeräte-Anschaltung

 

Sie wollen mehr wissen? Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns bitte unverbindlich per E-Mail, rufen Sie uns unter +43 27 42 / 319 15 0 an oder füllen Sie unser Kontaktformular aus.

 

Letzte Änderungen: August 2010

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