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IPTV -
Auswahlkriterien
Allgemeine Überlegungen:
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Welche Ziele werden mit IPTV verfolgt?
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Was ist meine Rolle (z.B. Content-Anbieter,
Service Provider, Network Provider, Verantwortlicher für
Endanwender-Infrastruktur)?
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Wer erzeugt Inhalte, wer kauft sie ein,
wer vermarktet sie, wer sind die Kunden,...?
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Welche IPTV-Konzepte sind umzusetzen?
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Welche Dienste sollen dem Anwender zur
Verfügung stehen?
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Sind Online-Spiele, User-generated Content,...
auch erforderlich?
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Welche rechtlichen Aspekte sind zu
beachten?
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Welcher Funktions- und Leistungsumfang ist
gefordert?
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Welche Komponenten (Studiokameras, Video-Server,
DRM-Systeme, Gateways, Vergebührungssysteme, Managementsysteme, ...) sind
erforderlich?
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Welches Mengengerüst ist im Endausbau
vorgesehen
(Benutzer, Programme, parallele Streams, Sendungen,...)
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Sind Übergänge zu anderen
Fernsehsystemen (z.B. analoge, digitale, terrestrisch, satellitenbasierend,
DVB-H, DVB-T,...) erforderlich?
-
Wie und wo sind die
Übergänge vorgesehen?
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Welche Endgeräte (z.B.
Fernsehapparate, PCs, IP-Telefone, Spielkonsolen,....) sind
einzubinden?
-
Welche Codierungstechniken sind zu
unterstützen
(z.B. Audio- und Videocodierungen mit bestimmten Kompressionsfaktoren,... )?
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Welche Protokolle sind notwendig?
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Sind Priorisierungs- (z.B. IEEE 802.1D,
DiffServ,...) und/oder Bandbreitenreservierungsverfahren (z.B. RSVP)
erforderlich?
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Welche Qualitätsanforderungen
(Bild- und Tonqualität, Formate, Auflösungen, Dienstqualität, Verfügbarkeit,...) werden gestellt?
-
Welche Auflösung werden die Endgeräte
unterstützen?
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Welche Anforderungen werden an die
Netzwerkinfrastruktur und Netzwerkdienste (speziell im WAN) gestellt?
-
Welcher Sicherheitsgrad (z.B. für
Rechtekontrolle, Abrechnung von Leistungen,...) ist erforderlich
und realistisch umsetzbar?
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Wie soll die IPTV-Lösung verwaltet werden?
-
Wie erfolgen Anwender-, Programm-,
Kanalverwaltung?
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Wie soll das Adress-, Rufnummern-,
Routing-, Verwaltungs-, Ausfalls-, Notfallskonzept gestaltet
werden?
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Wie sollen die IPTV-Dienste zum Kunden
gebracht werden?
-
Wie sollen die IPTV-Dienste beim Kunden
verteilt und geschützt werden?
-
Welche Risiken (z.B. Projektrisiko,
Sicherheitsrisiko) habe ich zu beachten?
-
Welche Schulungsmaßnahmen sind für wen
erforderlich?
-
Welche Kosten fallen an, welche fallen
weg?
Bausteine einer
IPTV-Lösung:
-
Endgeräte (z.B. Videokameras,
Videotelefone,
PDAs, Mobiltelefone, IP-Telefone, Fernsehgeräte, Spielkonsolen, Monitore, Videowände,...),
Switches, Router, Gateways, div. Video-Server und -Recorder, Security-Systeme
(spez. für DRM), Managementsysteme,
Encoder, Decoder, IPTV-Settop-Boxen, Schnittstellenadapter, Kabel,
Studioausstattungen,...
Beispiele
für Anforderungen an IPTV-Systeme:
-
Videoauflösung
und Fernsehstandards (z.B. PAL, NTSC, SECAM, SDTV, HDTV,...)
-
Kompression und
Verschlüsselung bei Übertragung oder Abspeicherung
-
Verteilung von Videos
in Form von Streams
-
Bereitstellung von
Videos on Demand
-
Diverse
Aufzeichnungsmöglichkeiten und -formate
-
Welche Arten von
Clients werden unterstützt?
-
Art der
Programmgestaltung, Sendungsablauf, Übernahme von Programmen anderer
Sendeanstalten
-
Transcoder zur
Umsetzung verschiedener Codierungstechniken in den Endgeräten
-
Vernetzung der Kameras
über z.B. Ethernet, WLAN, Mobilfunk, WAN,...
-
Sind "Live"-Übertragungen
vorgesehen?
-
Wie viele Videoströme
muss das IPTV-System gleichzeitig aufzeichnen oder übertragen?
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Welche Informationen
sollen zusätzlich aufgezeichnet werden?
-
Gibt es einen
Electronic Program Guide?
-
Welche
Speicherkapazitäten in den Servern sind vorzusehen?
-
Sind
Konferenzschaltungen notwendig?
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Wie können Bilder und
Töne verschiedener Quellen synchronisiert werden?
-
Diverse Schnittstellen
zur Endgeräte-Anschaltung
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unverbindlich per
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August 2010
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